Lesung – Die Geschichte meines Lebens, Jurist Ferdinand Beneke


F E R D I N A N D
B E N E K E

(1774 – 1848)
D i e  E d i t i o n
Kohle- und Kreidezeichnung von Minna Christine Rist (1809 - 1849)  Quelle: Staatsarchiv Hamburg

F E R D I N A N D
B E N E K E

( 1 7 7 4 - 1 8 4 8 )
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( 1 7 7 4 - 1 8 4 8 )
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Lesung – Die Geschichte meines Lebens, Jurist Ferdinand Beneke

Ferdinand Beneke - Die Edition
Dienstag 25 Sep 2018
Der vor allem in Hamburg tätige Jurist Ferdinand Beneke hat von 1792 bis 1848 tagtäglich Tagebuch geführt. Seine handschriftlichen Notizen, die im Hamburger Staatsarchiv aufbewahrt wurden und unter Historikern lange als Geheimtipp galten, werden seit 2001 nun von einem inzwischen 8-köpfigen Editions-Team aufgearbeitet, ein „irrwitziges Unternehmen“ , das von der „Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur" finanziert wird. In Buchform erschienen sind bisher die Tagebücher der Jahre 1792 bis 1801 und 1811 bis 1816. In Kürze erscheinen die Jahre 1802 bis 18010. Abschließend folgen die Jahre 1817 bis 1848.
Was dieses Tagebuch spannend und einzigartig macht, ist:
erstens die unglaubliche Strecke von 50 Jahren, in der Beneke kontinuierlich seinen Alltag beschreibt,
zweitens, die Zeitspanne, die er dokumentiert und die von der Französischen Revolution bis 1848 reicht,
drittens, dass Ferdinand Beneke uns damit den Alltag eines gebildeten Bürgers und seines Umfelds vor Augen führt, also nicht den eines Adeligen, eines Gelehrten oder gar eines Monarchen, sondern eines Menschen wie Du und Ich und - viertens - die beachtliche literarische Qualität seiner Texte.

Die bisher edierten Tagebücher sind in zwei Kassetten im Wallstein Verlag erschienen:
Die Geschichte meines Lebens I, 1792 bis 1801
Die Geschichte meines Lebens III, 1811 bis 1816

Quelle: Dorfstadt


Beneke-Edition
Lübecker Straße 126
22087 Hamburg
www.ferdinand-beneke.de

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